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TSV Westerhausen-Föckinghausen e.V.

TSV’ler Rafael Loske feiert erfolgreichen Start beim Ironman 70.3 in Duisburg🏊🏼‍♂️🚴🏽‍♂️🏃🏼

Ein beeindruckendes sportliches Erlebnis liegt hinter unserem Sportler Rafael Loske. Der Triathlet stellte sich am 16. August in Duisburg seiner bislang größten Herausforderung und absolvierte erfolgreich seinen ersten Ironman 70.3

Die Vorbereitung auf diesen besonderen Wettkampf begann für Rafael bereits im Oktober des vergangenen Jahres mit der Anmeldung für den Wettkampf. Von diesem Zeitpunkt an galt für Rafael: absoluter Fokus und intensive Vorbereitung.

Eine besondere Herausforderung stellte dabei das Schwimmen dar. Denn vor Beginn der Vorbereitung hatte Rafael keinerlei Verbindung zum Schwimmsport. Um die 1,9 Kilometer im Freiwasser beim Ironman 70.3 bewältigen zu können, brachte er sich das Kraul-Schwimmen eigenständig bei und arbeitete sich Schritt für Schritt an die notwendige Ausdauer und Technik heran.

Beim Ironman 70.3 warteten insgesamt 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und anschließend ein Halbmarathon über 21,1 Kilometer auf den Westerhausener Triathleten.

Gruppe von Schwimmern mit roten Badekappen in einem durch Bojen markierten Seeabschnitt

Radrennfahrer mit orangefarbenem Helm in aerodynamischer Haltung auf Rennrad auf asphaltierter Straße mit gelbem Verkehrshütchen im Hintergrund

Mann in Sportkleidung läuft bei einem Wettkampf an einer Absperrung mit jubelnden Zuschauern vorbei

Athlet läuft auf rotem Teppich unter schwarzem Zielbogen mit rotem Ironman-Logo und digitaler Zeitnahme bei Ironman 70.3 Duisburg

 

 

 

Vorbereitung auf den großen Tag.

Das Rennwochenende begann bereits am Samstag mit der Abholung der Startunterlagen, Check-in des Rennrad und der Vorbereitung der Wechselzonen. Alles wurde sorgfältig für den Wettkampftag vorbereitet.

Am Sonntagmorgen begann der Renntag für Rafael bereits um 05:15 Uhr. Der Körper wurde auf die bevorstehende Belastung vorbereitet und die letzten Vorbereitungen getroffen, bevor es schließlich um 08:45 Uhr an den Start ging.

Starkes Schwimmen im Freiwasser

Für Rafael begann das Rennen mit den 1,9 Kilometern Schwimmen. Gerade angesichts seiner noch jungen Schwimmgeschichte war dies eine besondere Herausforderung.

Umso erfreulicher verlief der erste Abschnitt: Die 1,9 Kilometer im Freiwasser absolvierte Rafael in starken 42 Minuten. Damit war der erste Teil geschafft und es ging in die Wechselzone - Neoprenanzug aus rein in die Rennradschuhe und ab aufs Fahrrad.

Mit einem Schnitt von 38 km/h über die Radstrecke

Auf dem Rad zeigte Rafael anschließend ebenfalls eine sehr starke Leistung. Mit kräftigen Beinen und einem Schnitt von 38 km/h absolvierte er die 90 Kilometer lange Radstrecke.

Nach rund 2 Stunden und 21 Minuten erreichte er die zweite Wechselzone. Fahrrad abstellen, Laufschuhe an und weiter – denn die letzte große Herausforderung wartete bereits.

21,1 Kilometer bis ins Ziel

Nach insgesamt 1,9 Kilometern Schwimmen und 90 Kilometern auf dem Rad standen noch 21,1 Kilometer Laufen auf dem Programm.

Auch auf der Laufstrecke konnte Rafael sein Tempo konstant halten. Die Laufkilometer 4-10 fielen ihm jedoch nicht ganz so leicht. Mit Krämpfen im Bauch musste er das restliche Rennen auf die Einnahme von Gels und Bananen verzichten. Dennoch lief er den abschließenden Halbmarathon mit einer Pace von 5:14 Minuten pro Kilometer in 01:52 Stunden. 

Die vielen Trainingsstunden und die intensive Vorbereitung zahlten sich aus.

5:05:58 Stunden – Rafael ist Ironman-70.3-Finisher

Nach insgesamt 5 Stunden, 5 Minuten und 58 Sekunden war es geschafft: Rafael Loske überquerte die Ziellinie seines ersten Ironman 70.3.

Die Freude und Emotionen nach dem Zieleinlauf waren entsprechend groß. Die Finisher-Medaille war dabei die sichtbare Belohnung für eine lange und intensive Vorbereitungszeit.

Besonders beeindruckend ist die Entwicklung, die hinter dieser Leistung steckt: Was im vergangenen Oktober mit der Anmeldung für den ersten Ironman 70.3 begann, endete nun mit einem erfolgreichen Finish in Duisburg.


Eine beeindruckende Leistung und ein Ergebnis, auf das Rafael und auch der TSV Westerhausen stolz sein können.